Dienstag, 7. Oktober 2008

Abgeltungssteuer sparen

Was Sie zur Abgeltungssteuer wissen sollten:
Ab dem 1. Januar 2009 gibt es die Abgeltungssteuer. Das bedeutet umfangreiche Änderungen bei der Besteuerung von Kapitalerträgen. Wie Sie trotzdem Abgeltungssteuer sparen können und welche Besonderheiten und Änderungen zu beachten sind, sollten Sie sich von unabhängigen Finanzexperten erklären lassen. Wir haben die wichtigsten Änderungen, die mit der Abgeltungssteuer gesetzlich geregelt werden, für Sie zusammengefasst.
Die neue Abgeltungssteuer wird im Rahmen des "Unternehmensteuerreformgesetzes 2008" eingeführt. Die Abgeltungssteuer soll zu einer Angleichung der Besteuerung aller privaten Kapitalerträgen führen. Bei der Abgeltungssteuer werden alle Kapitalerträge wie Zinsen und Dividenden sowie nun auch erzielte Kursgewinne einheitlich mit 25 % versteuert.
Es gibt also einiges zu beachten zur neu eingeführten Steuerart. Die Abgeltungssteuer bringt aber nicht nur Nachteile, auch wenn die aus der Sicht des Anlegers überwiegen.
Ein Vorteil ist, dass Sie Kapitalerträge nicht mehr in der Steuererklärung angeben müssen, weil der Steuerabzug direkt von Ihrem Bankinstitut vorgenommen wird. Zu viel gezahlte Abgeltungssteuer kann vom Fiskus zurückgefordert werden, wenn Ihr Einkommenssteuersatz niedriger als 25% liegt. Hierzu müssen die Kapitalerträge beim Finanzamt angegeben werden, das eine sogenannte Günstigerprüfung vornimmt. Die bisherige Spekulationsfrist von einem Jahr entfällt. Kapitalanlage Schiffsbeteiligung geschlossene Schiffsfonds exklusive Schiffsbeteiligungen Abgeltungssteuer sparen steuerfreie Kapitalanlage Kapitalanlage Schiffsbeteiligung